Konventionelles Röntgen

Das so genannte konventionelle Röntgen basiert auf der Anwendung der Röntgenstrahlen. Diese elektromagnetischen Wellen durchdringen schmerzlos den Körper und führen zu einer Belichtung der im Röntgentisch verborgenen Speicherfolie. Diese wird in einem "Reader" ausgelesen und in unser digitales Bildspeichersystem ("PACS") überführt.

Eine weitere Möglichkeit des konventionellen Röntgens ist die "Röntgendurchleuchtung", bei welcher der Radiologe die Körperteile direkt auf einem Monitor sehen und beurteilen kann.

Vorteile

Diese schnelle und relativ unkomplizierte Methode eignet sich sehr gut zur Abbildung von Knochen und von Veränderungen des Lungengewebes.

Einschränkungen

Mit dem konventionellen Röntgen können nur begrenzte Aussagen über Organstrukturen, wie z. B. Leber, Muskeln oder Gehirn getroffen werden. Unruhiger Patient. Röntgen von Kindern unter 14 Jahren nur durch speziellen Kinderradiologen möglich.

Vorbereitung / Terminvereinbarung

Eine Vorbereitung oder Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

Kostenübernahme

Diese Untersuchung ist im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten.

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